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Cavaliers zerlegen Detroit – jetzt wartet das NBA-Monster aus New York

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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Die Cleveland Cavaliers stehen nach einer Machtdemonstration in den NBA-Conference-Finals. Im entscheidenden Spiel 7 fertigte Cleveland die Detroit Pistons mit 125:94 ab und machte dabei schnell klar:
Dieses Team hatte genug von jeder Diskussion über Nervosität oder Druck.

Detroit komplett überrollt

Schon früh wirkte die Partie einseitig. Cleveland dominierte:

  • unter dem Korb,
  • beim Rebound,
  • beim Tempo,
  • und vor allem bei der Intensität.

Gleich vier Cavaliers-Spieler erzielten mindestens 21 Punkte:

  • Donovan Mitchell,
  • Jarrett Allen,
  • Sam Merrill
  • und Evan Mobley.

Detroit dagegen fiel offensiv komplett auseinander. Die Starting Five der Pistons traf nur knapp 29 Prozent ihrer Würfe.

James Harden enttäuscht erneut

Besonders bitter für Detroit:
James Harden blieb praktisch unsichtbar.

Der Superstar kam am Ende auf nur neun Punkte und wirkte laut US-Medien zeitweise mehr damit beschäftigt, Fouls zu ziehen, als wirklich offensiv Gefahr auszustrahlen.

Knicks warten jetzt auf Cleveland

Doch die eigentliche Herausforderung beginnt jetzt erst:
Im Conference-Finale wartet New York.

Die Knicks gelten aktuell als heißestes Team der Eastern Conference und gehen ausgeruht mit Heimvorteil in die Serie.

US-Analysten sprechen bereits von einer „Buzzsaw“ – also einer Art Basketball-Kreissäge, die aktuell alles zerlegt, was ihr in den Weg kommt.

Jarrett Allen wird zum Schlüsselspieler

Besonders stark präsentierte sich erneut Cleveland-Center Jarrett Allen.

Der Big Man erzielte:

  • 23 Punkte,
  • 7 Rebounds,
  • und dominierte phasenweise komplett unter dem Korb.

Gerade gegen die körperlich starken Knicks könnte Allen nun zum wichtigsten Faktor der Cavaliers werden.

Cleveland lebt – aber New York wirkt gefährlicher

Der klare Sieg gegen Detroit zeigt:
Cleveland ist definitiv bereit für den nächsten Schritt.

Doch gleichzeitig wurde auch sichtbar:
Gegen New York wird deutlich mehr nötig sein.

Denn die Knicks wirken derzeit wie das geschlossenste, stabilste und gefährlichste Team im Osten.

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