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Boeing

nickyhardinguk (CC0), Pixabay
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Mehr als zwei Monate nach einer Notlandung einer Boeing 737 Max, verursacht durch das Fehlen eines Teils des Flugzeugrumpfs, hat das FBI den betroffenen Passagieren mitgeteilt, dass sie möglicherweise in ein Verbrechen verwickelt sind. Laut einem Bericht der „Seattle Times“, der ein FBI-Schreiben an die Passagiere zitiert, betrachtet die US-Bundespolizei die Passagiere als potenzielle Opfer. Die Ermittlungen in solchen Fällen können umfangreich sein, und aktuell können keine weiteren Informationen zum Untersuchungsstand bereitgestellt werden.

Der Vorfall ereignete sich bei einem Flug der Alaska Airlines, der am 5. Januar kurz nach dem Abflug aus Portland, Oregon, zur Umkehr gezwungen war, weil ein Teil der Kabinenwand sich gelöst hatte. Obwohl niemand verletzt wurde, weisen Experten darauf hin, dass die Situation hätte eskalieren können. Untersuchungen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB ergaben, dass wichtige Befestigungselemente an dem betreffenden Flugzeugteil fehlten, wobei mehrere Bolzen nicht vorhanden waren.

Als Reaktion darauf verhängte die Flugaufsichtsbehörde FAA ein temporäres Flugverbot für Flugzeuge dieses Typs, was 171 Maschinen betraf. Einige dieser Flugzeuge sind mittlerweile wieder in Betrieb, während Boeing untersagt wurde, die Produktion dieser Flugzeugmodelle in den kommenden Jahren zu erhöhen.

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