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Bis zu 50 Tote

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Nach dem Untergang einer russischen Bohrinsel im Fernen Osten schwinden die Hoffnungen auf weitere Überlebende.

Wie das Zivilschutzministerium mitteilte, wurden bislang 14 Arbeiter gerettet. Vier wurden tot geborgen, rund 50 werden noch vermisst. Ihre Überlebenschance in dem drei Grad kalten Wasser wird als gering eingeschätzt. Präsident Medwedew ordnete an, die Suche auch in der Nacht fortzusetzen. Die Bohr-Insel war vor Küste Kamtschatkas im Ochotskischen Meer gesunken. Zum Zeitpunkt des Unglücks hatte ein heftiger Sturm getobt.

Quelle:MDR

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