Das US-Karibikgebiet Puerto Rico kann seine rund 72 Milliarden Dollar (64,27 Mrd. Euro) hohen Schulden nicht mehr bedienen. „Die Schulden sind nicht mehr bezahlbar“, sagte Gouverneur Alejandro Garcia Padilla gestern der Tageszeitung „New York Times“. „Es gibt keine andere Möglichkeit, ich wünschte, es gäbe eine leichtere Option“, fügte er hinzu.
Lästerliche, leider nicht wirklich ernstzunehmende Bemerkung:
Im Vergleich zu den knapp 317 Milliarden Euro Staatsschulden von Griechenland (jetziger Stand lt. Haushaltssteuerung.de) ist das ja direkt „wenig“, oder „Peanuts“, um es „historisch“ auszudrücken.
Wenn wir deren Schulden („auch noch“) übernehmen würden, könnten wir dieses Urlaubsland ja glatt als neues Bundesland einverleiben, dort der Einfachheit halber auch gleich den Euro einführen und entsprechende günstige Urlaubsflüge dorthin anbieten ;-)