Auch die Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Anwaltsschreiben

Eine neue Welle von falschen Mahnungen schwappt derzeit über Verbraucher herein: Viele erhalten per Mail eine Mahnung für die angebliche Nutzung von „Youporn“.

In den Mahnungen werden sie aufgefordert, einen Betrag von beispielsweise 92 oder 207 Euro für die angebliche Nutzung des Internetportals youporn.com zu zahlen. Die Mails werden angeblich im Namen der Münchner Rechtsanwaltskanzlei Auer Witte Thiel verschickt.

Die Münchner Kanzlei gibt es wirklich. Sie bestätigte der Verbraucherzentrale auf Nachfrage, dass die Mails gefälscht sind, obwohl sie täuschend echt wirken.

Wer solch eine Mail erhält, sollte sich nicht einschüchtern lassen und den verlangten Betrag auf keinen Fall zahlen. Die Verbraucherzentralen empfehlen, Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei zu erstatten.

Falsche Mahnung für die angebliche Nutzung von youporn.com
So sieht eine beispielhafte Mail mit der falschen Mahnung aus.

 

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