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Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das für seine Nähe zu Arbeitgeberinteressen bekannt ist, äußerte Bedenken bezüglich der wirtschaftspolitischen Agenda der AfD. „Entgegen ihrer Selbstinszenierung ist die AfD nicht die Partei der kleinen Leute. Ihre Steuerpolitik käme hauptsächlich den Spitzenverdienern zugute“, erklärte Bergmann, der Leiter des IW-Büros in Berlin, gegenüber der „Rheinischen Post“. Er fügte hinzu, dass ein Austritt Deutschlands aus der EU und der Eurozone zu einem Verlust von etwa zehn Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes führen könnte. Bergmann unterstrich die potenziellen negativen Auswirkungen solcher Schritte auf die deutsche Wirtschaft und warnte vor den langfristigen Konsequenzen für das Wohlstandsniveau und die soziale Sicherheit in Deutschland.

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