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150 Tote bei Stammeskämpfen im Südsudan

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Die Stammeskämpfe im Sudan halten an

Bei erneuten Kämpfen sudanesischer Stämme wurden UN-Angaben zufolge in Südsudan mindestens 150 Menschen getötet. Mehrere Tausend wurden aus ihren Häusern vertrieben.
Am Wochenende hatten schwer bewaffnete Kämpfer eines Stammes eine Stadt gestürmt und Jagd auf Angehörige eines anderen Stammes gemacht. Auch vor den Kliniken der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ machten die Angreifer nicht halt.
Offiziellen Angaben zufolge geht es bei dem Konflikt um Viehdiebstähle und knapper werdende Ressourcen.
Bewaffnete Konflikte im Sudan haben eine lange Vergangenheit. Erst im Juli hatte sich der vorwiegend von Christen bewohnte Südsudan nach einem Volksentscheid nach langjährigen blutigen Konflikten vom nördlichen, mehrheitlich muslimischen Sudan abgespalten.

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