23. März 2017

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Wende im S&K-Prozess?

Es scheint eine wichtige Wende im S&K-Prozess zu geben, denn die Staatsanwaltschaft führte in den vergangenen Tagen anscheinend Gespräche mit den Strafverteidigern aller Angeklagten. Das Mammutverfahren könnte deutlich früher enden als bisher angenommen.

Nach übereinstimmenden Medienangaben wollen die Strafverfolger Betrugsvorwürfe gegen die beiden S&K-Gründer Stephan Schäfer und Jonas Köller und drei weitere Männer fallen lassen, damit die Strafkammer schneller zu einem Urteil kommen kann. Konkret geht es um eine Teileinstellung in diesen Punkten der Anklage. Die Männer müssten sich weiter wegen der Untreue beziehungsweise Beihilfe im Zusammenhang mit dubiosen Fonds- und Immobiliengeschäften verantworten. Damit könnte sich dann auch bewahrheiten, was wir seit längerer Zeit vermuten, dass die S&K-Angeklagten auf freien Fuß kommen. Für Schäfer soll ein Strafrahmen von 8 – 9 Jahren im Gespräch sein, für Köller gibt es dahingehend noch keine Aussage von Seiten der Staatsanwaltschaft und des Gerichtes.

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