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Warum klappt das in den USA mit dem Impfstoff für seine Bürger?

WikiImages (CC0), Pixabay
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In den USA hat man offenbar keine Probleme genügend Impfstoff zu bekommen, sondern eher das Problem, dass man zu wenig Personal hat, um die bereitstehenden Bürger dann auch zu impfen. Jetzt der Ausweg:

Zur Beschleunigung der Coronavirus-Impfkampagne erlaubt die US-Regierung nun auch Ärzten und Krankenschwestern im Ruhestand, sich daran zu beteiligen. Die Ausnahmeregelung gelte für alle, deren Zulassung in den vergangenen fünf Jahren ausgelaufen sei, erklärte das Gesundheitsministerium gestern in Washington.

Zudem wird allen zugelassenen Krankenschwestern und Ärzten erlaubt, sich landesweit an der Impfkampagne zu beteiligen. Bisher waren die Zulassungen meist auf einen Bundesstaat begrenzt. Alle Ärzte und Krankenschwestern, die Impfungen verabreichen wollen, müssen zuvor ein Training der US-Gesundheitsbehörde CDC absolvieren, wie das Ministerium mitteilte. Wer aus dem Ruhestand zurückkommt, steht zunächst unter Beobachtung eines zugelassenen Kollegen.

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