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Vorwürfe von Investoren an Rene Benko

geralt (CC0), Pixabay
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Vorwürfe gegen Benko:

Investoren werfen Benko vor, sie „hinters Licht geführt“ zu haben.
Benko habe „letztlich betrügerisch“ gehandelt, indem er Schulden in Luxemburger Zwischenholdings versteckte.
Unterfirmen wurden ohne Wissen der Investoren beliehen, was ihnen den Zugriff auf die Immobilien entzog.

Betroffene Investoren:

Klaus-Michael Kühne (500 Mio. Euro)
Robert Peugeot (300 Mio. Euro)
Torsten Toeller (150 Mio. Euro)
Roland Berger, Hans Peter Haselsteiner, Ernst Tanner (weitere Investoren)

Benkos Reaktion:

Benkos Anwalt weist die Vorwürfe als „inhaltsleer“ zurück.
Es gebe eine „Medienkampagne“ gegen Benko.
Benko werde seinen Standpunkt nur gegenüber den „kompetenten Stellen“ darlegen.

Weitere Informationen:

Benko lebt laut eigenen Angaben von 3.700 Euro im Monat.
Seine Familie hingegen soll weiterhin im Luxus leben.
Die Signa-Pleitenserie ist die größte Insolvenz der österreichischen Wirtschaftsgeschichte.
Gegen Benko wird wegen Betrugs und Geldwäsche ermittelt.
Es gibt einen Interessenten für das „Signa-Prime-Paket“ mit einem Angebot von 1 Mrd. Euro.

Die Unschuldsvermutung gilt.

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