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Um den Radverkehr sicherer und attraktiver zu gestalten, setzt sich die Europäische Union für verbesserte Bedingungen ein. In einer gemeinsamen Erklärung, die von Vertretern der EU-Mitgliedstaaten, der Europäischen Kommission sowie des Europäischen Parlaments unterzeichnet wurde, bekräftigt die EU ihr Engagement für den Ausbau einer sicheren und nahtlosen Radinfrastruktur auf dem gesamten Kontinent. Obwohl diese Erklärung keine rechtliche Bindung hat, unterstreicht sie dennoch die gemeinsame Vision, Radfahren als umweltfreundliche und gesunde Fortbewegungsmethode zu fördern.

Ein zentraler Aspekt dieser Initiative ist die Schaffung zusätzlicher Fahrradparkplätze, um den Bedürfnissen der wachsenden Zahl von Radfahrern gerecht zu werden. Des Weiteren ist geplant, die Radwege besser vom restlichen Verkehr zu trennen, indem physische Barrieren errichtet werden. Dies soll nicht nur die Sicherheit der Radfahrer erhöhen, sondern auch das Risiko von Verkehrsunfällen signifikant senken. Durch diese Maßnahmen erhofft sich die EU, die Attraktivität des Radfahrens zu steigern und somit einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit zu leisten.

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