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US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. nach Schulteroperation bald wieder im Amt

PuppypawsAZ (CC0), Pixabay
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Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat sich am Dienstag, dem 10. März, einer Operation an der Schulter unterzogen. Wie ein Sprecher des US-Gesundheitsministeriums (Department of Health and Human Services, HHS) bestätigte, wurde bei dem 72-Jährigen eine Operation an der Rotatorenmanschette durchgeführt.

Trotz des Eingriffs plant Kennedy, bereits in der kommenden Woche wieder seine Arbeit aufzunehmen. Nach Angaben seines Sprechers will er am Montag ins Büro zurückkehren.

Häufige Schulterverletzung im Alter

Die Rotatorenmanschette ist eine Gruppe aus Muskeln und Sehnen, die das Schultergelenk stabilisieren und Bewegungen des Arms ermöglichen. Verletzungen in diesem Bereich sind relativ häufig und treten laut der Mayo Clinic besonders mit zunehmendem Alter auf.

Viele Betroffene können ihre Beschwerden durch Physiotherapie und gezielte Übungen lindern. In manchen Fällen – etwa bei einem Riss der Sehnen oder nach einer akuten Verletzung – kann jedoch eine Operation notwendig werden.

Operation oft ambulant

Nach Angaben der American Academy of Orthopaedic Surgeons werden viele Eingriffe an der Rotatorenmanschette inzwischen ambulant durchgeführt. Patienten können das Krankenhaus häufig noch am selben Tag wieder verlassen.

Typische Symptome einer solchen Verletzung sind:

  • ein dumpfer Schmerz in Schulter und Arm

  • eingeschränkte Beweglichkeit

  • Schwäche im Arm

  • Schlafprobleme durch Schmerzen in der Schulter

Alltägliche Bewegungen wie das Greifen hinter den Rücken oder das Kämmen der Haare können dadurch erschwert werden.

Grund für Operation nicht bekannt

Das Gesundheitsministerium machte keine Angaben dazu, welche konkrete Verletzung oder Beschwerden die Operation bei Kennedy notwendig machten.

Der Politiker gehört zu den prominentesten Mitgliedern der Kennedy-Familie und steht seit seiner Ernennung zum US-Gesundheitsminister an der Spitze des Ministeriums für Gesundheit und soziale Dienste. Trotz des medizinischen Eingriffs soll seine Arbeit im Ministerium nach Angaben seines Teams nur kurzzeitig unterbrochen sein.

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