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Umkehrhypothek-Lösung für „klamme Rentner“?

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Viele Rentner leben in ihrem abbezahlten Eigenheim, verfügen aber nur über eine geringe Rente. Es fehlt an Geld – etwa für Modernisierungen oder größere Anschaffungen.

Dennoch lehnen es die meisten Ruheständler ab, ihr Haus zu Lebzeiten zu verkaufen. Eine Lösung für finanzielle Engpässe kann die Verrentung der Immobilie sein – etwa durch eine Umkehrhypothek. Und so funktio­nierts: Der Eigentümer erhält einen Kredit auf seine Immobilie, für den er weder Zinsen noch Tilgung zahlen muss. Je nach Angebot bekommt er das Geld als Rente, Einmalzahlung oder Mischform. Erst wenn der letzte Eigentümer stirbt, das Haus verkauft oder dauerhaft auszieht wird der Kredit plus Zinsen fällig. Der Kreditgeber bekommt sein Geld aus dem Verkaufserlös der Immobilie. Oder die Erben tilgen die Schulden und behalten das Haus.

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