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TyssenKrupp prüft mögliche Korruption bei HDW

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Der Industrie- und Stahlkonzern ThyssenKrupp prüft Millionenzahlungen seiner Tochter HDW an einen asiatischen Vertriebs- und Kooperationspartner auf mögliche Korruption.

Wie der Konzern mitteilte habe der U-Boot-Bauer HDW seit dem Jahr 2000 knapp 95 Millionen Euro an den Partner in Korea gezahlt. Das seien überwiegend erfolgsabhängige Provisionen für ein Auftragsvolumen über 2,5 Milliarden Euro gewesen. Damit reagierte der Konzern auf einen möglichen Korruptionsfall, bei dem ein HDW-Partner in Korea eine zentrale Rolle gespielt haben soll.

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