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Totalverlustrisiko: Serviced Apartments Offenbach II-Exit gesichert

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Das muss mir einmal jemand erklären, wenn der EXIT gesichert ist, warum finanziere ich dann ein solches Projekt über „teures Crowdinvesting bei EXPORO“? Nicht nachvollziehbar, denn wenn die Aussage von EXPORO stimmt, dann finanziert mir das doch jede Bank kostengünstiger als EXPORO.

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in wenigen Tagen startet unser nächstes lukratives Projekt: Serviced Apartments Offenbach II. Insbesondere der Projektentwickler spricht für diese Investmentchance – denn Exporo hat gemeinsam mit der i Live Group schon zwei Projekte umgesetzt, die beide planmäßig verlaufen (Serviced Apartments Stuttgart-Zuffenhausen und Campus Village). Außerdem verfügt der Entwickler über jahrelange Erfahrung: So wurden bis heute bereits 27 Projekte mit einem Gesamtvolumen von ca. 574 Mio. € erfolgreich realisiert und in Betrieb genommen.

Informieren Sie sich hier und erfahren Sie mehr über den Neubau der Wohnanlage mit insgesamt 204 Serviced Apartments in der Metropolregion Frankfurt am Main.

Mailinhalt Ende

„Serviced Apartments Offenbach II“

Sehr erfahrener Projektentwickler (i Live Group), der bereits 27 Projekte mit einem Gesamtvolumen von ca. 574 Mio. € erfolgreich realisiert und in Betrieb genommen hat (Stand November 2021)

Gemeinsam mit der i Live Group hat Exporo schon zwei Projekte umgesetzt, die planmäßig verlaufen (Serviced Apartments Stuttgart-Zuffenhausen und Campus Village)

Abstraktes Schuldanerkenntnis der i Live Group GmbH (Konzernmutter) sowie eine nachrangige Grundschuld zugunsten der Exporo Projekt 190 GmbH

Sehr gute Makro- und Mikrolage in der Metropolregion Frankfurt am Main

Exit gesichert durch bereits beurkundeten Verkauf („Forward-Deal”) an einen institutionellen Investor (AEW Eurocore Offenbach Propco S.a.r.l.)

Auch hier gibt es wieder die „Maro(n)de Sicherheit“ einer nachrangigen Grundschuld. Was ist diese im Ernstfall dann wirklich WERT? Möglicherweise NICHTS! Auch ein Forward Deal besagt nichts, denn das Unternehmen, der Erwerber, könnte bis dahin auch noch „in die Knie gehen“. Für uns ist und bleibt dies ein Investment mit Totalverlustrisiko.

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