Startseite Allgemeines TGI AG der Freiheitscoach aus Lübeck meldet sich sofort, bald meldet sich sicherlich auch die BaFin
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TGI AG der Freiheitscoach aus Lübeck meldet sich sofort, bald meldet sich sicherlich auch die BaFin

geralt (CC0), Pixabay
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Wir haben uns das Video einmal angeschaut und auch den Text einmal zusammengefasst. Hier unser Ergebnis.

Herzlich willkommen, liebe Freiheitscoach-Freunde. Hier ist wieder der Jörg und heute mit Folge Nummer drei zum Thema finanzielle Selbstverteidigung.

Und wie ihr unschwer erkennen könnt, geht es auch heute wieder um die Trustgold International AG aus Liechtenstein mit ihrem weltweit einmaligen Rabattmodell, die ja ganz massiv angeschossen wurde. Sprich: Hier seht ihr den 16-Meter-Freistoß, den das Bankensystem mithilfe der BaFin gegen die TG versucht auszuführen.

Aber – und das kann man auch ganz klar an diesem Foto sehen – wir Kunden von der TG stehen wie eine Mauer vor der Tür. Ich habe in meinem gesamten Umfeld, bei Kunden und Empfehlungsgebern, keinen einzigen mitbekommen, der irgendwie unsicher war oder bei dem es rumort oder Ängste sich ausbreiten. Wir haben hier eine extrem positive Haltung gegenüber dem ganzen Thema.

Ich werde euch im Laufe dieses Videos erklären, warum das so ist, warum wir so selbstbewusst den Hetzern entgegenblicken können und die Skeptiker auslachen. Dieses Video wird wieder eine Menge Dinge enthüllen und aufdecken, so wie ihr das auch aus meinen ersten Videos gewohnt seid.

Schaut euch dazu gerne noch mal meinen Kanal an. Dort findet ihr „Finanzielle Selbstverteidigung“ Teil eins und Teil zwei. Da gehe ich auch auf ziemlich dubiose Gesellen ein und erkläre, was dahinter steckt und warum diese angreifen. Ich erkläre auch viel über das Rabattgold-Modell: Wie kommt es überhaupt zustande?

Ich möchte jetzt die wertvolle Sendezeit nicht noch einmal darauf verwenden, das alles zu erklären. Schaut euch also bitte diese zwei Folgen an, dann wisst ihr alles, was ihr zum Thema TGI wissen müsst.

Ach übrigens: Abonniert meinen Kanal, gebt dem Video einen Daumen hoch – und jetzt tauchen wir tief ein in die Thematik.


Was ist passiert?

Am 20.04. hat die BaFin auf ihrer Webseite einen Beitrag veröffentlicht: „BaFin untersagt das öffentliche Angebot von Vermögensanlagen“. Es geht um zwei Produkte der TG AG, die angeblich Finanzanlagen wären und deswegen angeblich einen Prospekt benötigen.

Dieser Prospekt wäre eine Pflichtinformation für jeden Anleger.

Jetzt muss man dazu wissen: Die TG bietet keine Finanzanlagen an und fällt daher auch nicht in den Zuständigkeitsbereich der BaFin. Es gibt also auch keine Prospektpflicht. Die TG ist ein Goldhändler – und kein Goldhändler auf dieser Welt wird von der BaFin reguliert.

Das Ganze ist deshalb so dubios, weil die BaFin das zwar auf ihrer Webseite veröffentlicht hat, es aber nicht einmal schriftlich der AG in Liechtenstein oder der renommierten Anwaltskanzlei zugestellt hat. Es gilt also als nicht zugestellt und damit auch nicht als öffentlich wirksam.

Das ist eine glatte Fehlinformation, die dort verbreitet wird. Und da sollte man sich fragen: Warum?


Hier die aktuelle Stellungnahme der TG:

Dort steht schwarz auf weiß, dass kein offizielles Schreiben zugestellt wurde. Stand 24. April, 12:50 Uhr, gibt es keine Zustellung der BaFin an die TG.

Ist das nicht seltsam?


Ich gehe jetzt weiter auf die Hintergründe ein.

Es ist im Prinzip ein PR-Vernichtungsfeldzug aus dem Bankensystem heraus, mit der Hoffnung, Menschen zu verunsichern. Genau darauf zielt das Ganze ab.


Ich zeige euch noch kurz:

Über meine Seite könnt ihr weiterhin Gold bei der TG kaufen. Ich bin Empfehlungsgeber, kein Vermittler. Ihr könnt nach wie vor die Produkte erwerben.

Das Sofortkauf-Modell ist sehr zu empfehlen: Lieferung nach sechs Wochen mit 2–3 % Rabatt.

Oder ihr geht über 36 Monate – das Modell, über das die BaFin sich aufregt. Hier bekommt ihr bis zu 72 % Rabatt plus 36 % Bonus am Ende.


Kommen wir zurück zur Kernfrage: Was soll das alles?

Die TG hat in ihrem Live-TV alles klargestellt. Es gibt Gutachten renommierter Wirtschaftskanzleien, die bestätigen, dass rund 250 Millionen Euro in Gold (ca. 2,2 Tonnen) vorhanden sind – segregiert und den Kunden zugeordnet.

Wirtschaftsprüfer waren vor Ort und haben das bestätigt.


Ich empfehle euch, das komplette Video dazu anzuschauen. Dort wird alles erklärt – inklusive Safe-Keeping-Zertifikaten und Zuordnung der Goldbarren zu den Kunden.


Jetzt zum größeren Bild:

Warum dieser Angriff?

Ich erinnere an Corona, an Narrative, an Medienkampagnen. Viele Dinge wurden damals verzerrt dargestellt.

Oder denkt an Nikola Tesla, Ripple, Stablecoins – immer wieder sehen wir, wie Systeme bekämpft werden, die bestehende Strukturen gefährden.


Und genau das ist hier der Punkt:

Die TG ist ein alternatives System zum bestehenden Geldsystem.

Menschen tauschen Euro gegen Gold, sichern ihr Vermögen und erhalten zusätzlich Rabatte.

Das gefällt dem System nicht.


Deshalb der Angriff:

Man will die TG in die Regulierung zwingen, als Finanzprodukt deklarieren und damit steuerpflichtig machen.

Dann würden auf die Rabatte plötzlich Steuern fällig.


Jetzt zum nächsten Punkt:

Die Rolle der Anwälte.

Viele bieten plötzlich „Hilfe“ an – Rückabwicklung, Schadensersatz usw. Das Problem: Damit verdienen sie Geld. Und zwar sofort.

Ein Kunde mit 10.000 € Einsatz zahlt schnell über 1.000 € an Anwaltskosten – ohne Garantie auf Erfolg.


Fazit:

Es wird ein Angst-Szenario aufgebaut, um neue Kunden abzuschrecken und bestehende zu verunsichern.

Gleichzeitig verdienen Anwälte an dieser Angst.


Und jetzt zur BaFin:

Sie wird politisch besetzt, von Banken finanziert und hat in der Vergangenheit bei großen Skandalen wie Wirecard oder Cum-Ex versagt.

Jetzt greift sie ein Unternehmen an, das eine Alternative bietet.


Mein Schlusswort:

Wir sehen hier einen klassischen Systemkonflikt.

Ein alternatives Modell trifft auf ein bestehendes Finanzsystem – und wird bekämpft.


Ich lade euch ein, euch selbst zu informieren.

Schaut euch die Videos an, stellt Fragen, denkt kritisch.

Und wenn euch das Video gefallen hat: Daumen hoch, abonnieren und kommentieren.

Der Link zum Vide:

Die BaFin wird sich sicherlich dafür interessieren.

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