Allgemeines

Stuxnet

Teilen

Welche Schäden der Computer-Virus tatsächlich angerichtet hat, wird – sofern sich die Iranische Regierung weiter in Schweigen hüllt – vielleicht nie ans Tageslicht kommen.
Doch nach Analysen diverser Sicherheitsspezialisten wie Ralph Langer oder dem US-Unternehmen Symantec dürfte der bislang fortschrittlichste Cyber-Schädling per Design das Iranische Atomprogramm um Jahre zurückgeworfen haben. Nun hat eine weitere renommierte Organisation im Zuge einer Untersuchung diese Vermutungen bekräftigt. Das Institute for Science and International Security (ISIS) geht laut Spiegel-Bericht davon aus, dass der Virus rund 1.000 der 10.000 in Natanz eingesetzten Zentrifugen zur Urananreicherung außer Gefecht gesetzt haben könnte. Die komplette Zerstörung sei damit zwar nicht gelungen, tatsächlich hätten die Angreifer Irans Atomprogramm aber massiv sabotiert. Irgendwie gut so!

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

„Bauplan für die Heilung“: Die seltenen Menschen, die HIV scheinbar besiegen

Weltweit leben mehr als 40 Millionen Menschen mit HIV. Für die allermeisten...

Allgemeines

Johannesburg sucht die Täter – und die Antworten gleich mit

In Südafrika ist es erneut zu einer tödlichen Schießerei gekommen. Mindestens zwölf...

Allgemeines

Real blitzt mit Mega-Angebot ab: Atlético lehnt 150-Millionen-Offerte für Álvarez ab

Real Madrid ist mit einem spektakulären Transferversuch bei Stadtrivale Atlético Madrid gescheitert....

Allgemeines

Alfreds WM-Kommentar: Hat die FIFA die Kontrolle über ihre eigene Weltmeisterschaft verloren?

Noch bevor der erste Ball bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 rollt, stellt sich...