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jpenrose (CC0), Pixabay
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Die Bundesregierung erwägt verschiedene Strategien im Umgang mit der Beteiligung von Rosneft an der brandenburgischen Ölraffinerie PCK, wobei die Möglichkeit einer Enteignung von Rosneft Deutschland und die Übernahme der Mehrheitsanteile durch die Bundesregierung selbst nur eine der in Betracht gezogenen Optionen darstellt. Dieser Schritt wird inmitten wachsender Bedenken innerhalb des Bundeskanzleramtes und des Bundesfinanzministeriums gegenüber den potenziellen Risiken und Folgen einer solchen Maßnahme diskutiert. Laut Berichten des „Handelsblatts“ sind die Hauptbedenken die Furcht vor russischen Vergeltungsaktionen gegen deutsche Unternehmen in Russland und die Möglichkeit hoher Entschädigungsforderungen, die aus einer Enteignung resultieren könnten. Diese Überlegungen spiegeln die komplexen geopolitischen und wirtschaftlichen Abwägungen wider, die die deutsche Regierung in ihrer Entscheidungsfindung berücksichtigen muss.

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