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Geno eG-Staatsanwaltschaft Stuttgart macht „Nägel mit Köpfen“

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Am 12. September 2018 durchsuchten rund 25 Ermittler des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg und sechs Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Stuttgart im Raum Ludwigsburg und dem Rems-Murr-Kreis Geschäftsräume der GENO Unternehmensgruppe und drei Wohnungen nach beweiserheblichen Unterlagen und Datenträgern.

Die Durchsuchungen in sechs Wohn- und Geschäftsobjekten wegen des Verdachts der Untreue, der Insolvenzverschleppung und des gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Betrugs richteten sich gegen zwei ehemalige und einen amtierenden Vorstand der Genossenschaft. Im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen werden über diese Presseinformation hinaus derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt.

Nachdem Verlauf der Informationen die auch wir in der Redaktion erhalten hatten, war diese Durchsuchung eine logische Folge der Vorwürfe. Nun wird die Staatsanwaltschaft Stuttgart sicherlich einige Monate benötigen um das sichergestellte Material auszuwerten. Ob man dabei dann auch „belastendes und entlastendes Material“ gefunden hat, wird man dann erst erfahren.

Hoffnung, auch für die Betroffenen, macht, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart wohl offensichtlich schnell solche Verfahren abarbeitet, siehe hier auch unseren Artikel zur Eventus eG vom heutigen Tage.

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