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Staatsanwaltschaft fordert Todesstrafe für Mubarak

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Der Umsturz in Ägypten kann für den ehemaligen Präsidenten Mubarak böse ausgehen.

Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Todesstrafe für Husni Mubarak gefordert. In seinem Abschlussplädoyer am Donnerstag machte Staatsanwalt Mustafa Sulaiman Mubarak für den Tod von Hunderten von friedlichen Demonstranten verantwortlich. Wenn es nach dem Staatsanwalt geht, sollen auch Ex-Innenminister Habib al-Adli und vier hochrangige Polizeioffiziere zum Tod durch den Strang verurteilt werden. Die Söhne Mubaraks sollen etwas glimpflicher davon kommen. Ihnen drohen Haftstrafen von 15 bis 25 Jahren.
Sulaiman sagte nach Angaben der Staatsmedien, Mubarak hätte es in der Hand gehabt, die Tötung der Demonstranten bei den Massenprotesten gegen ihn im vergangenen Januar und Februar zu stoppen. Dies habe er jedoch nicht getan, weil er von der Gewalt profitiert habe.

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