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Staatsanwalt dementiert Kannibalismusverdacht

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Laut Angaben des Staatsanwalts José Thorel in Papeete ist der vermisste Deutsche auf der Südsee-Insel Nuku Hiva nicht Opfer eines Kannibalen geworden.

Auch die Wissenschaftlerin Marie-Noëlle Ottino-Garanger wies Medienberichte zurück, in denen der Tourist bereits als Opfer von Kannibalismus hingestellt wurde. Diese seien nur „typisches Hirngespinst einiger Europäer“ und eine Beleidigung für die einheimische Bevölkerung. Auf der Inselgruppe der Marquesas, zu der Nuku Hiva gehört, gebe es seit dem Ende des 19. Jahrhunderts keine Menschenopfer mehr. Derzeit werden die in einem abgelegenen Tal gefundenen Knochen und Kleidungsstücke, die wahrscheinlich dem vermissten Deutschen gehören, in Frankreich untersucht. Die Ergebnisse sollen bis Mitte der Woche vorliegen.

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