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Schlägt Franziska Giffey mit ihrem Rücktritt 2 Fliegen mit einer Klappe?

Nach den Diskussionen über die Aberkennung ihres Doktortitels tritt Bindes-familienministerin Franziska Giffey (SPD) von ihrem Amt zurück. | © weldert (CC0), Pixabay
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Nach den Diskussionen über die Aberkennung ihres Doktortitels tritt Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) von ihrem Amt zurück. Wie das Ministerium mitteilte, bat Giffey heute Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) um Entlassung. Zuerst hatte das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet.

An ihrer Spitzenkandidatur für die SPD zur Abgeordnetenhauswahl im September in Berlin will Giffey aber offensichtlich festhalten. „Die Berliner SPD und die Berlinerinnen und Berliner können sich auf mich verlassen. Dazu stehe ich. Mein Wort gilt“, sagte sie. „Als Berlinerin konzentriere ich mich jetzt mit all meiner Kraft auf meine Herzenssache: ganz sicher Berlin“, hob sie hervor.

Nun kann Franziska Giffey sich voll und ganz auf den Berliner Wahlkampf konzentrieren, keine Doppelbelastung mit einem stressigen Ministeramt. Zusätzlich kann sie jetzt sagen, „schaut, ich habe einen Fehler gemacht und dafür auch meine Konsequenzen gezogen“. Zudem vermeidet sie mit diesem Schritt auch weitere Diskussionen im Wahlkampf um das Aberkennungsverfahren der FU Berlin.

1 Komment

  • Ganz sicher hat Sie diesen Schritt nicht freiwillig getan und ganz sicher wird Sie damit auch der SPD im Wahlkampf schaden. Dem Volk wird Sie schaden, wenn Sie, was ich persönlich nicht hoffe, tatsächlich in Berlin das Ruder übernimmt. Diese Frau kann einfach nix. Diese Dame hat in Ihrem Leben nix erreicht, hat sich mit Lügen überall durch gemogelt, hat der Bevölkerung mehr geschadet als genützt und hat eine Menge Geld bekommen, nicht verdient wohlgemerkt.
    Soll Sie sich in irgendein Büro hocken und die Klappe halten und einfach so schnell verschwinden, wie Sie gekommen. Solche Leute braucht Deutschland ganz sicher nicht, für gar nix.

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