Breaking News aus der Salzburger Stierkampfarena: Der FC Red Bull Salzburg, seines Zeichens Vizemeister und derzeit eher „Zitronenbullen“ als Überflieger, hat Rouven Schröder als neuen Geschäftsführer Sport vorgestellt. Der 49-jährige Deutsche kommt direkt von RB Leipzig – weil offensichtlich kein Red-Bull-Club ohne interne Personalrotation auskommt. Schröder soll nun die sportliche Krise beheben, die zuletzt eher nach „Energydrink ohne Zucker“ schmeckte.
Die Meldung kam passend zur besinnlichen Adventszeit: Bernhard Seonbuchner, der bisherige Sportdirektor, wurde sanft in die Clubakademie zurückgeschoben, wo er sich fortan um die Talente kümmern darf, die in der Profimannschaft gerade schmerzlich fehlen. Trainer Pepijn Lijnders hingegen darf trotz wochenlanger Diskussionen erstmal weitermachen – man könnte sagen, mit Rückendeckung aus dem Salzburger Weihnachtswunderlager.
In Salzburg versucht man, die Entscheidung in blumige Worte zu packen: „Die gestiegenen Anforderungen in den Bereichen Transfers, Spielerentwicklung und Scouting“ hätten die neue Position erforderlich gemacht. Übersetzung: „Unsere Transferstrategie braucht dringend ein Update, bevor wir uns endgültig auf der Kirmes des Mittelmaßes wiederfinden.“
Schröder, der als Sportdirektor schon bei Bremen, Mainz, Schalke und Leipzig seine Visitenkarte abgab, gab sich bei seiner Vorstellung gewohnt diplomatisch: „Ich freue mich auf die Herausforderung und möchte alles daransetzen, für eine Trendumkehr zu sorgen.“ Eine noble Absicht, wenn man bedenkt, dass Salzburg seit fünf Bundesliga-Spielen ohne Sieg ist und sich zuletzt in Leverkusen mit einem ernüchternden 0:5 blamierte.
Doch keine Sorge, die langfristige Strategie ist gesichert: Ab Januar übernimmt Jürgen Klopp als „Head of Global Soccer“ das weltweite Fußballimperium von Red Bull. Vielleicht kann er Schröder ein paar Tipps geben – oder ihm zumindest einen Kasten Energy-Drinks zur Beruhigung überreichen. Eines ist sicher: In Salzburg bleibt es nie langweilig.
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