Der Zürcher Robert Matic ist zurück – mit einem neuen Investmentversprechen. Nach dem Debakel rund um seine ehemalige Firma Swiss Premium Canna AG, bei dem zahlreiche Anleger ihr Geld verloren, wirbt Matic nun mit vermeintlich hohen Renditen durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Der Wechsel von Cannabispflanzen zu Legal-Tech-Software mag futuristisch klingen, doch eines scheint gleich zu bleiben: das erhebliche Verlustrisiko.
Wie das Schweizer Konsumentenmagazin K-Geld in seiner Ausgabe 06/2025 ausführlich berichtet, hatte Matic bereits 2019 mit seiner Cannabis-Firma Kleinanleger geködert. Das Unternehmen versprach pharmazeutische Perspektiven – und ging Ende 2021 pleite. Die Investoren blieben auf ihren Verlusten sitzen.
Nun taucht Matic erneut auf – diesmal mit der Transcom Software AG, die angeblich Anwaltskanzleien mit KI-Tools revolutionieren soll. Auch hier locken große Versprechen und spektakuläre Zahlen. Doch Experten raten zur Vorsicht. Die Parallelen zum vergangenen Investment-Fiasko sind nicht zu übersehen.
Der ganze Hintergrund – inklusive der neuen Firmenstruktur, Aussagen von Betroffenen und Einschätzungen von Experten – findet sich im kostenpflichtigen Artikel bei K-Geld:
👉 Zum Artikel: „Investment mit hohem Verlustrisiko“ auf kgeld.ch
Fazit: Wer sich von hohen Renditeversprechen blenden lässt, riskiert erneut sein Kapital. Und Robert Matic? Der scheint seine Bühne nur gewechselt zu haben – vom DJ-Pult über den Cannabis-Markt nun ins Reich der Algorithmen.
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