EU- Kommissionspräsident Jean- Claude Juncker hat am Mittwoch in seiner ersten Rede zur Lage der Union vor dem EU- Parlament in Straßburg seine Pläne zum Vorgehen in der Flüchtlingskrise präsentiert. Wie erwartet, forderte Juncker die Verteilung von 160.000 über Griechenland, Ungarn und Italien eingereisten Flüchtlingen. Deutschland soll davon 40.206 Flüchtlinge aufnehmen und Frankreich mit 30.783 Menschen. Beide Länder schultern damit den Löwenanteil.
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