Allgemeines

Philippinen

Teilen

Soldaten und Mitarbeiter der Rettungsdienste verschoben die Weihnachtsferien, um den Angehörigen der Vermissten zur Seite zu stehen.

Gut eine Woche nach den verheerenden Sturzfluten mit mehr als 1000 Toten wurden noch Hunderte Menschen vermisst. Zehntausende harrten weiter in Notlagern auf Mindanao aus.Viele werden unter meterdicken Schlammschichten vermutet, die Teile der Küstenstädte Cagayan de Oro und Iligan sowie mehrere Dörfer zerstört haben. Helfer sind mit Spürhunden im Einsatz. Zahlreiche Leichen wurden auch aufs Meer hinaus gespült.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Kritik an Google: Gesundheits-Hinweise bei KI-Antworten zu unauffällig platziert

Der Technologiekonzern Google steht in der Kritik, weil er Warnhinweise bei KI-generierten...

Allgemeines

Preisverdächtige Dreistigkeit: 4,8 Millionen Euro mit „Hallo, hier spricht die Polizei“

Man muss es den mutmaßlichen Tätern lassen: Kreativität hatten sie. Moral eher...

Allgemeines

„Penisgate“ bei Olympia: Star-Chirurg will Skispringer behandelt haben

Die Diskussion um angebliche Penis-Vergrößerungen im Skispringen bekommt neue Nahrung. Ein italienischer...

Allgemeines

„Democracy Dies in Darkness“ – Was hat es mit dem Leitspruch der Washington Post auf sich?

Der Satz „Democracy dies in Darkness“ („Die Demokratie stirbt im Dunkeln“) gehört...