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Öffentliche Fahndung

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Die Bundesanwaltschaft will ab sofort mit Hilfe der Bevölkerung die Verbrechen der Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund aufklären.

Der Generalbundesanwalt Range und der Präsident des Bundeskriminalamtes, Ziercke, stellten am Vormittag in Karlsruhe ein Fahndungsplakat vor. Die Ermittler bitten mitzuteilen, wo sich die Tatverdächtigen seit 1998 aufgehalten haben oder wer Kontakt zu den drei hatte. Außerdem suchen sie nach Helfern, die dem Trio Autos oder Wohnmobile vermietet haben. Auf dem Plakat sind die Bilder der Verdächtigen zu sehen, außerdem das Wohnmobil, das beim Mord an einer Polizistin in Heilbronn benutzt worden sein soll. Derzeit werten über 400 Kriminalisten die Spuren aus. Nach BKA-Angaben sind bisher nur 250 Hinweise eingegangen.

Quelle:MDR

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