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Noch 20 Tage – dann endet das Märchen von der FDP im Bundestag

HOCKULUS (CC0), Pixabay
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Es war einmal eine Partei namens FDP, die sich selbst als das kluge Köpfchen der politischen Mitte sah. Ihr Anführer, Christian Dürr, ein tapferer Ritter des Liberalismus, hatte eine große Idee: den „Migrationspakt der Mitte“.

„Lasst uns ein Gesetz schmieden, das alle vereint!“, rief Dürr voller Eifer. SPD, Grüne und Union sollten sich mit der FDP zusammenschließen, um in letzter Minute noch eine große Reform zu beschließen.

Doch es gab ein Problem: Niemand hörte wirklich zu.

Der verzweifelte Zaubertrank der Liberalen

Die FDP hatte es nicht leicht. Einst ein strahlender Ritter im politischen Turnier, war sie nun zu einem humpelnden Gaukler geworden, der versuchte, zwischen den großen Parteien seinen Platz zu finden.

„Wir müssen ein Zeichen setzen!“, rief Dürr. „Lassen wir uns doch einmal auf eine Sondersitzung des Innenausschusses ein – aber ohne lästige Anhörungen! Vielleicht fällt ja noch ein wenig Ruhm für uns ab!“

Doch das Volk draußen auf den Straßen war nicht beeindruckt. Hunderttausende demonstrierten täglich gegen Rechtsextremismus und eine Regierungspolitik, die mehr einem Zirkus als einer klugen Strategie glich.

Die große Angst vor der Unsichtbarkeit

Mit jeder Umfrage schrumpfte die FDP ein Stück mehr, wie ein schlecht gebrauter Zaubertrank, der seine Wirkung verlor. Noch 20 Tage bis zur Wahl, und das große Zittern begann.

„Was, wenn wir nicht wieder in den Bundestag einziehen?“, flüsterten die FDP-Zauberer einander zu. „Was, wenn unser schönes Märchenschloss einfach verschwindet?“

Und so klammerte sich die FDP an ihren „Migrationspakt der Mitte“ – in der Hoffnung, dass doch noch jemand Notiz von ihnen nehmen würde.

Das unvermeidliche Ende

Doch das Schicksal war unerbittlich. Während die großen Parteien über Koalitionen, Strategien und Machtoptionen sprachen, stand die FDP mit ihrem Gesetzentwurf wie ein Händler auf dem Markt, der verzweifelt versucht, abgestandenen Apfelsaft als edlen Wein zu verkaufen.

Am Ende wird sich am 23. Februar zeigen, ob es wirklich noch Platz für die FDP gibt – oder ob ihr Märchen mit den Worten endet:

„Und so verließen sie den Bundestag und wurden nie wieder gesehen.“

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