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Nicht „hausgemacht“

JonKline (CC0), Pixabay
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Forscher inspizierten das Erbgut des Corona-Pandemieerregers (SARS-CoV-2) und berichten im Fachjournal „Nature Medicine“: „Unsere Analyse zeigt klar, dass es kein Konstrukt aus dem Labor oder absichtlich verändertes Virus ist.“ Es habe seine Gefährlichkeit durch natürliche Prozesse in Tieren entwickelt, bevor es zum Menschen übersprang, oder erst in zunächst sehr wenigen Patienten, erklären sie.

Kurz nach Ausbruch der Epidemie entzifferten chinesische Forscherinnen und Forscher das Erbgut des Erregers und machten die Daten für alle Forschenden weltweit frei zugänglich. Ein Team um Kristian Andersen vom Scripps Research Institute in La Jolla, Kalifornien (USA), verglich das SARS-CoV-2-Erbgut mit dem von anderen Coronaviren-Stämmen und konzentrierte sich dabei auf aussagekräftige Merkmale wie die genetische Vorlage für nach außen ragende Eiweißstoffe in der Virushülle (Spike Proteine), mit dem das Virus quasi die Außenwände von menschlichen oder tierischen Zellen packt und sie durchdringt.

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