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geralt (CC0), Pixabay
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Der einstige iranische Präsident Abolhassan Banisadr ist tot. Er starb heute im Alter von 88 Jahren „nach langer Krankheit“ in einem Pariser Krankenhaus, wie seine Familie auf seiner offiziellen Website berichtete. Banisadr, der erste iranische Präsident nach der Islamischen Revolution, hatte seit seinem Sturz im Jahr 1981 im französischen Exil gelebt.

Banisadr war im Jänner 1980 mit Hilfe des islamischen Klerus zum Präsidenten aufgestiegen. Nach einem Machtkampf mit radikalen Klerikern floh er allerdings bereits im darauffolgenden Jahr nach Frankreich, wo er den Rest seines Lebens verbrachte.

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Ein Berufungsgericht hat das strenge Abtreibungsgesetz des US-Staates Texas vorübergehend wieder in Kraft gesetzt. Das Gericht gab damit einem Antrag des Staates gestern Abend statt. Erst am Mittwoch hatte ein Bundesrichter das Gesetz vorübergehend gestoppt und damit einer Klage der Regierung von US-Präsident Joe Biden stattgegeben – Texas hatte gegen diese Entscheidung sofort Berufung eingelegt.

Seit Anfang September ist das Herzschlag-Gesetz in Kraft, das die meisten Schwangerschaftsabbrüche in Texas untersagt. Es verbietet Abtreibungen, sobald der Herzschlag des Kindes festgestellt worden ist. Das kann schon in der sechsten Schwangerschaftswoche der Fall sein. Viele Frauen wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie schwanger sind. Außergewöhnlich an der Regelung ist, dass sie Privatpersonen ermöglicht, zivilrechtlich gegen alle vorzugehen, die einer Frau bei einem Schwangerschaftsabbruch helfen.

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Weil die zwei größten und wichtigsten Kraftwerke im Libanon wegen Ölmangels heruntergefahren werden mussten, musste heute das Stromnetz landesweit heruntergefahren werden, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Laut Behörden könne der Ausfall mehrere Tage dauern.

„Das libanesische Stromnetzwerk hat zu Mittag völlig zu arbeiten aufgehört. Es ist unwahrscheinlich, dass es bis Montag wieder läuft“, so ein Beamter. Auch die staatliche Stromgesellschaft bestätigte, dass das thermoelektrische Kraftwerk in Sahrani derzeit keinen Strom mehr erzeugt. Das Kraftwerk Deir Ammar ging bereits tags zuvor vom Netz.

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