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Das wäre so, als wenn sich Olaf Scholz mit den Stimmen von Björn Höcke zum Bundeskanzler wählen lassen würde

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Machtgeil, das soll die SPÖ Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner schon immer gewesen sein, aber dass sie nun die politischen Ideale ihrer Partei verrät, das wird ihr sicherlich dann irgendwann noch auf die Füsse fallen.

Um auszuloten, wie es in der aktuellen österreichischen Regierungskrise weitergehen soll, treffen sich heute Nachmittag SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner und FPÖ-Chef Herbert Kickl zum Gespräch. Details wurden nicht bekanntgegeben, da der Termin nicht medienöffentlich sei. Die SPÖ-Chefin hatte zuletzt eine – bisher eher undenkbare – Zusammenarbeit der Roten mit den Blauen nicht ausgeschlossen.

Es gebe über das Wochenende viele Gespräche, unter anderem auch mit der FPÖ, hieß es aus der SPÖ. Am Vortag hatte Rendi-Wagner bereits NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger getroffen. In einer Nachrichtensendung des ORF hatte die SPÖ-Chefin dann gemeint, auch als Bundeskanzlerin zur Verfügung zu stehen, sollte sie dadurch einen Beitrag zu mehr Stabilität im Land leisten können.

Eine für sie unwahrscheinliche, aber dennoch mögliche Zusammenarbeit mit der FPÖ – eine in der SPÖ bisher eher undenkbare Variante – rechtfertigte sie mit der derzeitigen außergewöhnlichen Situation. Sie gehe nicht davon aus, dass etwa CoV-Maßnahmen-Kritiker und FPÖ-Chef Herbert Kickl Gesundheitsminister einer solchen Regierung sein würde.

Nun denn, der Dienstag wird spannend werden. Kurz wird abgewählt werden, aber wer dann weitermachen kann in Wien, das ist eine spannende Frage, denn eigentlich geht ohne die Kurz-Partei ÖVP nichts in Wien.

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