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Twitter hat das Konto der Wahlkampagne von US-Präsident Donald Trump vorübergehend komplett gesperrt. Das Unternehmen begründete die Maßnahme damit, dass eine dort platzierte Botschaft falsche Informationen über die Corona-Pandemie enthalte. Das Konto werde erst wieder entsperrt, wenn das Wahlkampfteam den Tweet lösche.

In der Twitter-Botschaft von Trumps Kampagnenteam wird behauptet, dass Kinder „fast immun“ gegen das Coronavirus seien. Der Tweet verstoße gegen die Regularien des Unternehmens, wonach auf der Plattform keine „Falschinformation“ über das Coronavirus verbreitet werden dürften, erklärte ein Firmensprecher.

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Der Seuchenexperte der US-Regierung geht von der Zulassung eines sicheren und effektiven Corona-Impfstoffes gegen Ende des laufenden Jahres aus. Das kündigte Anthony Fauci in einem Reuters-Interview in Washington an. Er hoffe, die Pandemie werde Ende 2021 unter Kontrolle sein.

Der Immunologe geht davon aus, dass Pharma-Firmen im kommenden Frühjahr Millionen von Impfeinheiten herstellen werden. Die Produktion werde hochgefahren, so dass am Ende des kommenden Jahres eine Milliarde Einheiten produziert sein würden. Er warnte, werde das Tragen eine Mund- und Nasenschutzes zu einer politischen Frage gemacht, sei dies schädlich für den Kampf gegen das Coronavirus.

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Italiens Luftfahrtbehörde ENAC hat der Billigfluglinie mit der Aussetzung ihrer Flüge gedroht, sollte sich die Airline künftig nicht streng an die Anti-CoV-Vorsichtsmaßnahmen hatten. ENAC stellte gestern fest, dass sich Ryanair „systematisch nicht an die in Italien geltenden Sicherheitsprotokolle“ an Bord der Flüge halte.

So werde unter anderem die Pflicht auf Distanzierung unter Passagieren nicht berücksichtigt. Sollte Ryanair seinen Pflichten nicht nachkommen, soll ein Flugverbot über die Airline verhängt werden, warnte ENAC.

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Die USA wollen „nicht vertrauenswürdige“ chinesische Apps aus dem Onlinestore von Apple entfernen. Das sagte US-Außenminister Mike Pompeo gestern in Washington und erklärte, der Videodienst TikTok und der Kurznachrichtendienst WeChat seien „ernsthafte Gefahren“.

Pompeo kündigte weiter an, er werde mit dem Wirtschaftsministerium und anderen Behörden zusammenarbeiten, um die Möglichkeiten chinesischer Cloud-Anbieter zu begrenzen, Daten und sensible Informationen aus den USA zu sammeln, speichern und zu bearbeiten.

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