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Die US-Republikaner werden ihren kommenden Parteitag Präsident Donald Trump zufolge wegen zu strenger Corona-Auflagen an einen anderen Ort verlegen. Die für Ende August im Bundesstaat North Carolina geplante Großveranstaltung müsse wegen fehlender Garantien von Gouverneur Roy Cooper verlegt werden, schrieb Trump auf Twitter.

Der Parteitag soll mit Blick auf die Präsidentenwahl im November eine Krönungszeremonie für Trump als Kandidat der konservativen Partei werden.

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Nach mehreren positiven Coronavirus-Tests auf einem Flug von Doha nach Athen hat Griechenland alle Flugverbindungen nach Katar gestrichen. Die Maßnahme gelte bis zum 15. Juni, teilte der griechische Zivilschutz gestern mit. Zwölf von 91 Passagieren an Bord der Maschine aus Doha wurden demnach positiv auf das neuartige Coronavirus getestet und sollen nun zwei Wochen in Quarantäne.

Regierungschef Kyriakos Mitsotakis hatte bereits am 20. Mai angekündigt, dass Griechenland ab dem 15. Juni seine Touristensaison wieder eröffnen will. Internationale Flüge sollten eigentlich ab dem 1. Juli schrittweise wieder aufgenommen werden.

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Den zweiten Tag in Folge hat Spanien keinen einzigen Coronavirus-Toten registriert. Das Gesundheitsministerium teilte gestern mit, in den vergangenen 24 Stunden sei in dem Land erneut niemand an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Gestern hatte es in Spanien erstmals seit dem 3. März keinen Todesfall durch das neuartige Coronavirus gegeben.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums starben in der vergangenen Woche insgesamt 34 Covid-19-Patienten. Die Gesamtzahl der CoV-Toten in Spanien erhöhte sich damit auf 27.127. Insgesamt wurden in dem Land seit Beginn der Pandemie fast 240.000 Infektionen registriert.

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In Venezuela haben sich Staatschef Nicolás Maduro und sein Widersacher Juan Guaidó auf ein gemeinsames Vorgehen in der Corona-Krise verständigt. Maduro und Guaidó wollen zusammen und unter Beteiligung der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation nach Finanzmitteln zur Bekämpfung des Coronavirus suchen, hieß es in einer im Staatsfernsehen verlesenen Erklärung.

Die Vereinbarung zwischen dem Präsidenten und dem Oppositionschef ist erstaunlich, da beide seit mehr als einem Jahr in einen erbitterten Machtkampf verstrickt sind. Guaidó beansprucht das Amt des Staatschefs für sich. Anfang 2019 rief er sich zum Übergangspräsidenten aus.

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