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MichaelGaida (CC0), Pixabay
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Großbritannien und die USA haben Russland gestern vor Tests mit Waffen im Weltraum gewarnt. Russland habe ein Geschoss von einem Satelliten abgefeuert, das die Züge einer Waffe trage, hieß es in einer Mitteilung auf dem Twitter-Account des britischen Verteidigungsministeriums.

„Aktionen wie diese bedrohen die friedliche Nutzung des Weltraums und riskieren, Trümmer zu verursachen, die eine Bedrohung für Satelliten und Weltraumsysteme darstellen, auf die die Welt angewiesen ist“, so das Verteidigungsministerium in London. Moskau solle weitere Tests unterlassen.

Auch das US Space Command, die Weltraumabteilung der US-Streitkräfte, teilte mit, Beweise für einen russischen Waffentest im Weltraum zu haben. Es habe sich um eine Anti-Satelliten-Waffe gehandelt, so die Mitteilung. „Das ist ein weiterer Beweis für Russlands fortwährende Bemühungen, ein weltraumbasiertes System zu entwickeln und zu testen“, hieß es auf der Website des US Space Command.

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Eine iranische Passagiermaschine soll nach iranischen Angaben gestern im syrischen Luftraum von zwei israelischen Kampfflugzeugen bedroht worden sein. Die Maschine der Mahan Air, Flug 1152, sei auf dem Weg Richtung Beirut schnell in den Sinkflug gegangen, um eine Kollision zu verhindern, berichtete der iranische Staatssender IRIB. Dabei hätten sich mehrere Passagiere verletzt.

Eine offizielle Stellungnahme der iranischen Regierung lag zunächst nicht vor. Nach Angaben eines IRIB-Reporters, der selbst an Bord war, wurde vom syrischen Kontrollturm bestätigt, dass es sich um zwei israelische Kampfjets gehandelt habe. Die hätten sich dem Verkehrsflugzeug bis auf 200 Meter genähert, behauptete der Reporter. Bei dem Sturzflug seien drei Passagiere leicht verletzt worden. „Das war nicht nur eine Bedrohung, sondern de facto ein Angriff der Zionisten (Israel) auf die iranische Maschine“, sagte der Reporter.

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Nach der Rückumwandlung der ehemaligen Kirche Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee findet dort heute erstmals ein muslimisches Freitagsgebet statt. An der offiziellen Wiedereröffnung will auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan teilnehmen.

Erwartet werden zwischen 1.000 und 1.500 muslimische Gläubige. Zudem sind rund um das Gebäude Bereiche für betende Gläubige reserviert. Viele Straßen wurden für den Verkehr gesperrt. Die Behörden riefen dazu auf, eine Maske zu tragen und den Mindestabstand einzuhalten. Insgesamt sollen mehr als 20.000 Polizisten im Einsatz sein.

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Kroatiens gemäßigt-konservativer Ministerpräsident Andrej Plenkovic ist für eine zweite Amtszeit bestätigt worden. Im 151-sitzigen Sabor (Parlament) stimmten gestern Abend 76 Abgeordnete für den 50-Jährigen. Nach der Parlamentswahl am 5. Juli, die seine rechtsgerichtete Kroatische Demokratische Gemeinschaft (HDZ) gewann, schmiedete Plenkovic eine Koalition mit zwei kleineren liberalen Parteien und Vertretern ethnischer Minderheiten.

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