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Nur wenige Monate nach der Einstellung des britischen Boulevardblatts „News of the World“ hat der „Guardian“ einen neuen Skandal aus dem Hause Murdoch enthüllt:

Jahrelang sollen Unternehmen große Stückzahlen des „Wall Street Journal“ zu Spottpreisen gekauft haben, um die Auflage in die Höhe zu treiben.Als Gegenleistung erhielten die Firmen gratis Werbung und in manchen Fällen auch redaktionelle Inhalte. Mehr als 40 Prozent der Auflage in Europa sollen so „verkauft“ worden sein. Die Konzernspitze soll davon gewusst, aber nichts unternommen haben.Ob das der letzte Skandal im Hause Murdoch war?

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