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Moskau stellt Mandatsänderung für UN-Syrienbeobachter in Aussicht

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Ändert Russland die Haltung in der Syrienfrage?

Russland hat sich knapp eine Woche vor dem Auslaufen des Mandats der UN-Beobachtermission in Syrien offen für eine Änderung des Auftrags gezeigt. Das Außenministerium in Moskau teilte am Mittwoch mit, dass Modifizierungen möglich seien. Die UN-Vetomacht Russland unterstütze in jedem Fall eine Ausdehnung des Mandats. Dieses läuft am 19. August aus. Russland hatte sich zuvor gegen eine Änderung des Auftrages gewehrt. Ebenso stellte es sich gegen die Ausstattung der 300 unbewaffneten Militärbeobachter.

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