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Nach Belästigungsvorwürfen mehrerer Frauen hat sich New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo erneut entschuldigt – einen Rücktritt aber abgelehnt. „Ich verstehe jetzt, dass ich mich auf eine Art und Weise verhalten habe, die dazu geführt hat, dass sich Menschen unangenehm fühlen. Das war nicht meine Absicht und ich entschuldige mich dafür ernsthaft und zutiefst“, sagte der 63-jährige demokratische Politiker heute bei einer Pressekonferenz. „Ich fühle mich schrecklich deswegen, und ehrlich gesagt ist es mir peinlich.“ Cuomo sagte erneut, dass er „nie jemanden unangemessen berührt“ habe.

Mit einer von New Yorks Justizministerin Letitia James eingeleiteten Untersuchung werde er voll kooperieren, versprach Cuomo – stellte aber gleichzeitig klar: „Ich werde nicht zurücktreten.“ Die Bewohner seines Bundesstaates New York rief Cuomo dazu auf, die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten, bevor sie sich eine Meinung bildeten.

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Bei Protesten gegen die Militärjunta in Myanmar sind heute nach Angaben der UNO 38 Menschen getötet worden. Das Land habe somit den „blutigsten“ Tag seit dem Militärputsch am 1. Februar erlebt, sagte die UNO-Gesandte Christine Schraner Burgener bei einer Videopressekonferenz. Insgesamt seien seit Beginn der Proteste mehr als 50 Menschen getötet worden.

Heute wurde in mehreren Städten ohne große Warnung mit scharfer Munition auf Demonstrierende geschossen, wie Augenzeugen berichteten. Es war bereits der 30. Tag des Widerstands. Die Sicherheitskräfte setzten erneut Tränengas, Blendgranaten und Gummigeschoße ein, wie das Portal Eleven Myanmar schrieb. Seit dem Putsch von Anfang Februar sollen Schätzungen von Aktivisten zufolge mehr als 1.300 Menschen zumindest vorübergehend festgenommen worden sein.

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Nach den Senatswahlen in Pakistan will die amtierende Regierungspartei die Vertrauensfrage für Premierminister Imran Khan stellen. Khan und die Regierungspartei PTI hatten das nach der Niederlage ihres Spitzenkandidaten in der Hauptstadt Islamabad beschlossen, „um zu sehen, wer wo steht“, wie Außenminister Shah Mehmood Qureshi heute in Islamabad sagte.

Die Senatswahlen in der südasiatischen Atommacht wurden bereits zuvor als Stimmungstest für die amtierende Regierung gesehen. Für Überraschung sorgte der Sieg des früheren Premierministers und Oppositionskandidaten Yousuf Raza Gilani, der sich bei der Wahl im Parlament in der Hauptstadt Islamabad gegen den amtierenden Finanzminister Abdul Hafeez Shaikh durchsetzte.

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