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Der Trend zum mobilen Arbeiten hat sich für Microsoft zur treibenden Kraft entwickelt. Der Umsatz legte im abgelaufenen Quartal zu Ende März 18 Prozent auf knapp 49,4 Milliarden Dollar (45,97 Mrd. Euro) zu, wie der weltgrößte Softwarekonzern aus den USA gestern nach Börsenschluss mitteilte. Das ist mehr, als von Analysten erwartet worden war. Das Cloud-Geschäft zog sogar um 26 Prozent an. Der Betriebsgewinn stieg um 19 Prozent auf 20,4 Milliarden Dollar.

Wie auch Amazon und Google profitiert Microsoft davon, dass immer mehr Arbeitnehmer, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende sich seit der CoV-Krise flexibel zwischen Homeoffice und Büro bewegen. Damit das klappt, benötigen Firmen wie auch Privatleute Speicherplatz und Anwendungen in der Cloud, auf die Jeder von überall Zugriff hat. Die Produkte und Dienstleistungen kommen häufig von Microsoft – der Heimat von Windows und Teams.

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