Landgericht Dresden bestätigt erwartungsgemäß nahezu die Strafanträge der Staatsanwaltschaft Dresden

Das war zu erwarten, denn das das Dresdner Gericht den Anträgen der Verteidiger folgen würde war wohl kaum zu erwarten, denn hätte man alle Angeklagten von allen Vorwürfen  „Frei gesprochen“, dann wären sicherlich unzählige Schadensersatzprozesse auf den Freistaat Sachsen zugekommen. das wäre dann möglicherweise sogar Teurer geworden wie die „Sachsen LB“. Nun, wird die Verteidigung wie angekündigt zu den Urteilen in Revision gehen beim Bundesgerichtshof.

Ob der Bundesgerichtshof dann der Revision zulässt und stattgeben wird ist die andere Frage. Selbst wenn einer Revision stattgegeben würde, das der gesamte Vorgang dann tatsächlich in einem Freispruch endet das sit und bleibt dann wohl eine Illusion. Übrigens auch heute noch sind viele Vermittler der INFINUS Gruppe absolut davon überzeugt, dass beim Unternehmen INFINUS und den Tochtergesellschaften, alles in Ordnung war.

Die meisten geschädigten Anleger werden diese Pressenotiz lesen, verändern wird die Verurteilung für sie letztlich nicht sonderlich viel.Geld werden sie dadurch nicht mehr bekommen.

5 Kommentare

  1. XXL 13. Juli 2018
    • gerhart.allgaier 13. Juli 2018
  2. gerhart allgaier 10. Juli 2018
  3. Der Geheilte .... 9. Juli 2018
  4. GMeier 9. Juli 2018

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