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Knapp 70 Schiiten sterben bei Anschlägen im Irak

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Nach dem Abzug der US-Armee aus dem Irak häufen sich die blutigen Attentate.

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats haben Terroristen im Irak ein Blutbad unter schiitischen Zivilisten angerichtet. Bei den Anschlägen in Bagdad und in der Provinz Nassirija am Donnerstag starben insgesamt 69 Schiiten. Beobachter im Irak sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme der Terroranschläge und der Eskalation des politischen Streits in Bagdad. Nach dem Abzug der US-Truppen im Dezember sind zwischen schiitischen und sunnitischen Muslimen alte und lang unterdrückte Konflikte wieder ausgebrochen.

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