Allgemeines

Klarnamen

Teilen

Die Behörden in der chinesischen Hauptstadt Peking wollen Blogger und Internetposter offenbar zur Angabe ihrer tatsächlichen Namen zwingen.

Nutzer des chinesischen Pendants zum Kurznachrichtendienst Twitter müssten ab sofort ihre echten Namen angeben, um Beiträge zu senden, teilten die Betreiber des beliebten Portals Weibo auf der Seite mit.Wie viele Menschen von der Regelung betroffen sein könnten, war zunächst unklar, weil lediglich Anbieter mit in Peking registrierten Servern darunter fallen. Weibo, das dort gemeldet ist, zählt rund 200 Millionen Nutzer.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Lehrer stirbt bei missglücktem Schülerstreich in den USA

Ein tragischer Unfall erschüttert eine Gemeinde im US-Bundesstaat Georgia: Ein 40-jähriger Highschool-Lehrer...

Allgemeines

Trump: Hohe Ölpreise im Iran-Krieg sind „ein kleiner Preis“

US-Präsident Donald Trump hat die steigenden Ölpreise infolge des Kriegs zwischen den...

Allgemeines

G7-Staaten wollen Energieversorgung sichern – Ölpreise steigen wegen Iran-Krieg stark

Angesichts der stark gestiegenen Ölpreise infolge des Kriegs zwischen den USA, Israel...

Allgemeines

Weißes Haus schließt Wehrpflicht im Iran-Krieg nicht vollständig aus

Angesichts des andauernden Kriegs im Iran wächst in den USA die Sorge,...