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Das Bundeskartellamt hat gegen den Konsumgüterriesen Reckitt Benckiser ein Millionen-Bußgeld verhängt, weil der Konzern durch Absprachen mit dem Konkurrenten Henkel über Jahre den Verbrauchern zu viel Geld für Geschirrspülmittel abgeknöpfte.

Reckitt Benckiser Deutschland und Manager des Unternehmens müssten insgesamt rund 24 Mio. Euro Bußgeld zahlen, teilte das Kartellamt am Mittwoch mit. „Reckitt Benckiser und Henkel haben in mehreren Fällen Preiserhöhungen für Maschinengeschirrspülmittel der Marken ‚Calgonit‘ und ‚Somat‘ abgesprochen“, betonte Kartellamtschef Andreas Mundt. „Die Zeche zahlte der Verbraucher“, beklagte er. Wie immer!

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