Kampf gegen die Ölpest in Neuseeland

Vier Tage nach der Havarie eines Containerschiffes vor der Nordostküste Neuseelands befürchtet die Regierung die größte Umweltkatastrophe des Landes seit Jahrzehnten.

Das Schiff mit 1.700 Tonnen Schweröl an Bord droht auseinanderzubrechen und zu sinken. Gut 20 Tonnen Öl sind bereits ausgelaufen. Es hat sich ein fünf Kilometer breiter Ölteppich gebildet. Zahlreiche Seevögel sind bereits verendet. 200 Helfer aus aller Welt versuchen, die Ölpest mittels zersetzender Chemikalien aus der Luft zu bekämpfen. Zudem wollen die Einsatzkräfte noch heute damit beginnen, das Schweröl aus dem havarierten Containerschiff abzupumpen.

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