Jens Hestermann- wegducken hilft nicht- Verantwortung zeigen wäre ehrlicher

Wo waren Sie am Freitag auf der V+ Plus Veranstaltung, sehr geehrter Herr Hestermann? Wie schon bei der ersten Veranstaltung im Juni diesen Jahres haben Sie durch Abwesenheit geglänzt, damit ein sehr unrühmliches Bild gegenüber den Anlegern der Fonds abgegeben. Sie, sehr geehrter Herr Hestermann, gehören zu den „Erschaffern“ der V+Plus Fonds, von Fonds die man auch mit dem Wort „Vertriebsoptimiert“ bezeichnen kann.

Die ganzen Jahre wo es viel Geld zu verdienen gab waren Sie immer in der ersten Reihe anwesend, warum ducken Sie sich jetzt weg? Gerade für Sie und Michael Vogel geht es doch auch um die persönliche Reputation, keiner von Ihnen Beiden erscheint dort und steht Rede und Antwort für die Dinge die falsch gelaufen sind. Das wird doch nun erhebliche Konsequenzen für Sie beide haben. Sie geraten nun immer mehr in die öffentliche Diskussion und natürlich auch ins Fadenkreuz der Aufklärung. Stimmt die Aussage das es einmal ein Treffen in Thüringen gegeben haben soll wonach man 70% der Einnahmen aufgeteilt hat, und Herr Vogel dann mit 30% des Kapitals Gewinn machen sollte, dann verehrter Herr Hestermann ist aber „Holland in Not“. Jedem, aber wirklich Jedem ist doch nachvollziehbar, das das nicht funktionieren kann, und es nur eine Frage der Zeit sein konnte, das die Beteiligungen genau in die Situation kommen in der diese heuet denn sind. Sie Herr Hestermann und Herr Vogel sind hier nun wirklich an vorderster Front gefragt endlich einmal Rede und Antwort zu stehen. Es mag durchaus sein, das sich Ihre Sicht der Dinge völlig anders darstellt, aber dann sollten Sie die genau ei

Bei Scoredex kan man dazu nachfolgendes lesen:

Die  Firmengeschichte der Venture Plus AG beginnt mit der Erkenntnis der beiden Geschäftsleute und Mitbegründer Jens Hestermann und Michael Vogel, dass “Venture Capital und Private Equity“ ein großes Marktpotenzial in sich birgt. Auslöser war die Erfahrung, dass private Anleger aus reinem Eigeninteresse durch Investitionen in die deutsche Wirtschaft ein Fundament für Ideen und Innovationen schaffen können. Innovative Jungunternehmen mit technologischen Alleinstellungsmerkmalen erhalten auf diese Weise die Möglichkeit den Markt zu erobern. Zum einen wird den Unternehmen eine Zukunft ermöglicht und zum anderen dem privaten Kleinanleger über Einmal- und/oder monatliche Ratenzahlungen Renditechancen gegeben, welche denen von Großanlegern in nichts nachstehen müssen.

So arbeiten die VC-Spezialisten Jens Hestermann (Vertriebs- und Marketingmanager) und Michael Vogel (Portfoliomanager) seit 2005 an der Vermarktung der Venture-Plus-Fonds, dessen Gesamtvolumen derzeit bei ca. 340 Mio. Euro liegt. Was als Zweitmarktkonzept begann, wurde ab 2009 größtenteils über Direktbeteiligungen in gegenwärtig 27 Unternehmen fortgesetzt. Das von Michael Vogel geführte Portfoliomanagement bildete die Plattform für kapitalsuchende Unternehmen und die ersten drei Venture-Plus-Fondsgesellschaften. Für den vierten Venture-Plus-Fonds gründeten Jens Hestermann und Michael Vogel im Jahr 2012 die Venture Plus AG. Sie entwickelt die Investmentstrategien für den Fonds.

Zudem entstand die Idee, eine fondsgebundene Rentenversicherung „V+ Mittelstandspolice“ über einen Liechtensteiner Versicherungsmantel zu platzieren. Die Investitionen im ältesten Anlagesegment Venture Capital/Private Equity zielen auf gute Renditechancen bei den Venture-Plus-Fondsgesellschaften und auf Profit aus Direktbeteiligungen an mittelständischen Unternehmen mit identifizierten Alleinstellungsmerkmalen ab. Kunden sind auf diese Weise an der Wertsteigerung der Unternehmen beteiligt.

Portfoliomanagement der Venture Plus AG

Bei einer Direktinvestition in ein Unternehmen hängen die Empfehlungen von unterschiedlichen Faktoren ab. Von Hunderten eingereichten Businessplänen erreichen nur wenige eine Finanzierung, woraus ersichtlich wird, dass die Anforderungen an die Gesellschaften und deren Manager sehr hoch sind.

Die Venture Plus AG bedient sich festgelegter Kriterien, die darauf ausgerichtet sind, Geschäftsideen der Direktbeteiligungen umfassend einzuschätzen und so zu einer Empfehlung zu gelangen. Herauskristallisierte Unternehmen sollen sich mit ihrem Produkt oder ihrer Technologie signifikant von anderen Unternehmen abheben. Der Fokus liegt auf den Bereichen Medizintechnik, Smart Technologies Cleantech, Nutrition, ITK/ Medien, Nanotechnologie, Verfahrenstechnik oder Biotechnologie. Das Unternehmen sollte die Kriterien kleiner und mittelständischer Firmen erfüllen. Angedacht sind 10 bis 500 Mitarbeiter sowie ein Jahresumsatz, der bei 1 bis 50 Mio. Euro liegt.

Komplettiert werden diese Kriterien durch einen vertretbaren Geschäftszweck, der durch den V+ETHIK-KODEX definiert und präzisiert wird. Das Beteiligungsprinzip zielt darauf ab, sich an Unternehmen zu beteiligen, die einen ethisch vertretbaren Geschäftszweck verfolgen. Die Investitionen sollen plausibel einen Mehrwert für Mensch und Gesellschaft darstellen. Hier stehen gesellschaftlich wichtige Zukunftsbranchen wie beispielsweise Medizin, Umwelt, Therapie, Mobilität und Ernährung im Fokus. Als Investitionsziele ausgeschlossen sind Unternehmen, die Waffen oder Drogen produzieren, die Atomkraft erzeugen, die Pornografie oder Prostitution verbreiten.

Um bei einer Direktinvestition objektiv entscheiden zu können, werden bereits im Vorfeld verschiedene Szenarien ermittelt. Bei der Auswahl und Betreuung der Zielunternehmen wird die Venture Plus AG von einem Expertenteam aus Wissenschaftlern und Technologen unterstützt. Neben der langjährigen Erfahrung der Investitionsspezialisten fließen Zeit- und Detailplan, Zielsetzung und Budgetplanung in den Prozess ein.

Beispiel zur Vorgehensweise

– Persönliche Kontakte mit Venture Capital (VC)-Fonds, Banken für die Akquise möglicher Beteiligungen
– Grobe Selektion nach Finanzierungsphase, Herkunft, Firmensitz und Finanzierungsgröße
– Prüfung von vorhandenen Investoren z. B. welcher VC-Geber ist an der Firma beteiligt?
– Prüfung der Wirtschaftlichkeit und des Wettbewerbes
– Besichtigung des Unternehmens, Zusammenstellung und Aufarbeitung der Unterlagen für die Venture-Plus-Fondsgesellschaften
– Absprache der Beteiligung mit den Venture-Plus-Fondsgesellschaften
– Nach Beteiligung: Überprüfung der Investition und Entwicklung des Unternehmens
– Persönliche Kontakthaltung zum Unternehmen nach der Investition
– Zusammenstellen von News der Beteiligungsfirmen
– Gegebenenfalls Vorbereitung von Vorträgen der einzelnen Geschäftsführer für Veranstaltungen
– Ansprechpartner für den Vertrieb der Venture-Plus-Fondsgesellschaften zu den Unternehmen

Unternehmensbegleitung

In den zukünftigen Portfolio-Unternehmen sollen signifikante Werte entstehen. Deshalb baut die Venture Plus AG während der Wachstumsphase eine enge Beziehung zu den Unternehmen auf und begleitet die relevanten Geschäftsprozesse. Dies soll gewährleisten, dass die Unternehmensgründer sich vollends auf ihre Firma und deren Weiterentwicklung fokussieren können.

Exit-Strategie

Nach etwa 5 bis 8 Jahren wird eine Veräußerung der Beteiligungsunternehmen angestrebt. Der Erfolg bei der Planung und Ausarbeitung der Exit -Strategien hängt dabei entscheidend von betriebsinternen Faktoren und Einschätzungen sowie dem erforderlichen Umfeld der Finanzmärkte ab. Es ist möglich, ein Beteiligungsunternehmen als Ganzes, in Bereichen oder in Sparten zu veräußern. Der Verkaufsprozess erfordert eine strukturierte Vorbereitung, damit die Unternehmensdarstellung bei einem möglichst breit gefächerten Markt Interesse hervorruft.

Kaufinteresse besteht aufgrund des Eigenbedarfs naturgemäß bei Weltkonzernen. Sie sind kontinuierlich auf der Suche nach erfolgreichen und innovativen Unternehmenskonzepten. Die daraus resultierenden Gewinne und Zuwächse können um ein Vielfaches lukrativer sein als aus herkömmlichen, bereits voll etablierten Investmentmöglichkeiten.

Eine breite Streuung der Unternehmensbranchen dient der Risikominimierung bei den Anlegern. Wenn nur drei von sechs Investments höhere Gewinne erwirtschaften, können die weniger erfolgreichen Investments leichter abgefedert werden.

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