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Jackson Prozess

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Der Arzt Conrad Murray hat in den Monaten vor dem Tod von Michael Jackson nach eigener Aussage versucht, den Sänger im Kampf gegen seine Schlaflosigkeit zu unterstützen.

Murrays Aussage bei der Polizei wurde am Freitag vor Gericht erstmals öffentlich abgespielt.

Darin beschrieb der Arzt zwei Tage nach dem Tod Jacksons seine Beziehung zu dem Star, berichtete von den Medikamenten, die er verabreichte, und einer Abhängigkeit, die Jackson entwickelte.

«Ich habe Herrn Jackson geliebt», sagte Murray den Ermittlern am 27. Juni 2009. «Er war mein Freund. Ich wollte ihm helfen. Ich wollte ihn nicht verletzten. Ich wollte nicht, dass er scheitert.» Er habe bemerkt, dass Jackson abhängig sei und habe ihn entwöhnen wollen.

Murray erklärte, Jackson habe nicht auf natürliche Weise schlafen können. Er habe schon lange Propofol benutzt, um schlafen zu können. Der King of Pop habe das Betäubungsmittel zunächst von Ärzten in Deutschland und später von einem Arzt in Las Vegas erhalten. Dieser sei in Murrays Praxis gekommen und habe Jackson mit Hilfe von Propofol stundenlang schlafen lassen.

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