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Interessengemeinschaft Infinus- das erste Statement!

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Hallo !

hier meldet sich nun erstmals öffentlich die „Interessengemeinschaft der Anleger und Gläubiger der Infinus-Gruppe“, kurz IG-Infinus !

Wir möchten zunächst eindeutig klarstellen, dass wir keinerlei Interesse an Abzocke unserer Mitglieder haben oder gar eine Sammelstelle für Anwälte sein wollen und werden ! Unsere Ziele sind auf unserer, grade im Aufbau befindlichen, Homepage (www.ig-infinus.de) eindeutig formuliert.
Es geht darum die finanziellen Verluste unserer Mitglieder so klein wir irgend möglich zu halten und diese Interessen an den richtigen Stellen zu vertreten ! Dazu ist eine Bündelung der Anleger und Gläubiger ganz einfach notwendig. Sicher ist dazu jedoch auch anwaltliche Kompetenz nötig und sinnvoll. Diese werden wir unsern Mitgliedern bieten können !

@Almuth Meißner.. Im Prinzip sind wir ganz auf Ihrer Seite !  Nur, die Realität eines Insolvenzverfahrens sieht leider ganz anders aus !!
Selbst und einzeln angemeldete Forderungen haben bei keinem Insolvenzverwalter „Gewicht“ !
Von anerkannten und unbestrittenen Fachleuten die mit entsprechender Gläubigermasse kommen dagegen schon !! Erst Recht wenn diese über gute „Kontakte“ zu den Insolvenzverwaltern verfügen.  Außerdem, was ist mit den Forderungen der Genussrechtsinhaber und Nachrangdarlehenskunden ?
Die werden vom Insolvenzverwalter vermutlich NICHT angeschrieben, fallen also „hinten“ herunter..
Sogar der MDR-Bericht vom 29.01.2014 bestätigt dieses! Diese Menschen wiegen sich aber durch die Aussagen auf der Homepage.. der Fubus in trügerischer Sicherheit !
Das sind nur einige „juristische Feinheiten“ bzw. Fallen vor denen wir unsere Mitglieder bewahren werden !

Übrigens, den Veröffentlichungen von Medien würden wir nie blinden Glauben schenken. Das würde unseren Mitgliedern Nachteile bringen.

Getreu unserem Motto: „Wir machen uns Stark für Sie“ grüßen wir herzlich !

Satzung und Beitragsordnung

Aufnahmeantrag_IG_Infinus.pdf

1 Komment

  • Ein Fazit gegenüber der Future Business KG aA kann nur lauten;
    Zinzrückforderung von allen Anleger von Anfang an !!!
    Das Unternehmen hat mit erwiesenen, betrügerischen Mitteln und
    falschen Aussagen die vertrauenswürdigen Anleger für seine
    Anlagezwecke mißbraucht .
    Selbst unser ehemaliger Ministerpräsident, Prof.Dr. Kurt Biedenkopf
    hat sich im Grußwort zum 10jährigen Bestehen nachzulesen, von
    den Managern der Future Business KG aA blenden lassen.
    Alle Anleger waren gleichermaßen einen Unternehmen ausgeliefert,
    was Eigenprofit über zugesagte Anlegererwartungen gestellt hat .
    Nur so ist es auch möglich, Gewinne der Anleger mit Insiderwissen
    zurück zu erhalten !
    Warum sollen jetzt nur die verbliebenen Anleger die Zeche zahlen ???
    Die entscheidende Frage lautet doch:
    Seid wann darf man mit Betrug erworbenes Geld behalten ???
    Das ist in keinem Wirtschaftsunternehmen üblich !!!
    Alle Zinsrückforderungen müssen in die Insolvenzmasse
    einfließen !!!

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