Start Allgemeines Immobilien an Sekundärstandorten – Finger weg von jedem Investment

Immobilien an Sekundärstandorten – Finger weg von jedem Investment

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Natürlich versucht manches Unternehmen, derzeit immer noch Geld von Anlegern zu bekommen, aber so wie man hört, wird es immer schwieriger, die Anleger davon zu überzeugen, ihr Kapital zu investieren, denn viele Anleger sind ja normale Menschen wie Sie und ich und wollen jetzt erst einmal abwarten, wie sich die Gesamtsituation nun, aber natürlich auch die eigene persönliche Situation entwickeln wird.

Da ist kein Platz für finanzielle Experimente. Mit Verlaub, das ist auch gut so, denn was nach dieser niemals dagewesenen Krise kommen wird, das weiß keiner von uns. Wie sagt ein altes deutsches Sprichwort da richtig: „Vorsicht heißt die Mutter der Porzellankiste“.

Handelsstandorte im Sekundärbereich werden sicherlich nach der Krise auf dem wirtschaftlichen Prüfstand stehen. Hier werden Filialisten genauer hinschauen, ob sich der Standort noch rechnet. Möglich, dass dann auch entschieden wird: „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“.

Für den Vermieter solcher immobilienwirtschaftlichen Sekundärstandorte wäre das dann natürlich eine Katastrophe, denn ihm fehlen dann möglicherweise Einnahmen.

Fatal wird es dann, wenn der Ankermieter zwar seine Miete jeden Monat weiter bezahlt, aber sein Geschäft trotzdem nicht öffnet. Alle anderen Mieter um den Ankermieter herum werden sicherlich in eine wirtschaftliche Existenznot geraten und auch ihren vertraglichen Verpflichtungen möglicherweise nicht mehr nachkommen können. Das wäre ein Teufelskreis, der sich da auftun könnte.

Das gilt natürlich dann auch für investierte Anleger in solche Immobilien, denn wenn die Kette unterbrochen ist, kommt ja auch unten kein Geld mehr an, so ein Finanzierungsspezialist, der davon ausgeht, dass es einen Immobiliencrash geben wird.

Auf der Strecke bleibt dann auch die Altersvorsorge vieler Anleger.

1 KOMMENTAR

  1. Das Sterben der Handelsimmobilien – nicht zuletzt durch den immer weiterer wachsenden Online-Handel – war doch seit geraumer Zeit abzusehen. Corona beschleunigt diese Entwicklung nur extrem dramatisch. Wer Sinn und Verstand beisammen hat ist hier bereits in einem großen Bogen um solche Investments herumgegangen!

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