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Hamburger Pfandhausskandal: Ist das Schreiben ein „Fake“ um Unruhe in den Vertrieb zu bringen?

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Natürlich stellt man sich als Außenstehender diese Frage auch, bevor man solch ein brisantes Schreiben dann letztlich einer breiteren Öffentlichkeit auch zugänglich macht. Natürlich haben wir mit dem Vorgang befasste, und aus unserer Sicht, vertrauenswürdige Personen dazu befragt, udn der Inhalt sei so korrekt wurde uns gesagt. Da wir die Quellen kennen gab es auch für uns eben keinen Grund diese Information anzuzweifeln. Unterstellt es gab diese Versuche, dann fragt man sich natürlich „wie verzweifelt muss Jemand sein (oder auch wie bescheuert), zu solchen Maßnahmen zu greifen? Das was im Brief als Konsequenz steht ist doch völlig richtig, und auch Dr. Thomas Pforr weist nochmals auf die Konsequenzen für die Vermittler hin, die so einen Unsinn machen wollten ……………..jetzt hoffentlich nicht mehr machen.

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