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Nach bisherigen Erkenntnissen sei es unwahrscheinlich, dass die Hackerin die erbeuteten Daten weiterverbreitet oder betrügerisch eingesetzt habe, sagte Capital One. Dann kann man nur hoffen, das das keine Schutzbehauptung der Bank ist.

Bei einem Cyberangriff auf die US-Großbank Capital One sind sensible Daten von mehr als 106 Millionen Kundinnen und Kunden gestohlen worden.

Die Bundespolizei FBI nahm am Montag die mutmaßliche Hackerin fest, eine 33-jährige Informatikingenieurin aus Seattle. Sie hatte laut FBI im Internet mit dem Datendiebstahl geprahlt.

Die Hackerin erbeutete unter anderem Namen, Postadressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten und Angaben zum Einkommen von Kundinnen und Kunden, die sich für Produkte in Zusammenhang mit einer Kreditkarte interessierten oder eine Bankkarte von Capital One wollten. Nicht gestohlen wurden laut der Bank aber Kreditkartennummern und Zugangsdaten.

Zum Teil seien auch Informationen zur Kreditwürdigkeit, dem Verfügungslimit der Karten und Transaktionen in den Besitz der Hackerin gekommen, hieß es weiter.

1 KOMMENTAR

  1. Meine Familie und ich warten seit 2013v auf die Rückzahlung und Rückabwicklung von dieversen Anlageverträgen Provisionen und Zinsen die dieses Betrugsgenie uns abgezockt hat mit samt seinen Familienstückchen und Mitarbeitern !!! Hoffentlich verschimmelt er in Haft und ein guter Mensch triffffft ihn mal. Bi her waren ja Gerichtsvollzieher Gerichte und Anwälte Blind auf den Augen oder auch eingebunden in dieses Krakenunternehmen.
    Trotz verurteilung seiner Tripmadam macht die seine Schandtaten auch noch weiter….tzzzzz

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