Nach dem verheerenden Erdrutsch mit zahlreichen Toten in Guatemala besteht kaum noch Hoffnung, weitere Überlebende aus den Trümmern zu bergen. Dennoch setzten die Rettungsmannschaften ihre Suche gestern fort. Wegen der Gefahr weiterer Abgänge arbeiten die Einsatzkräfte nun in kleineren Gruppen und werden alle zwei Stunden abgelöst, wie der Katastrophenschutz mitteilte.
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